Liebe Freunde des Nürburgrings,

die Probleme am Nürburgring brauche ich Ihnen sicher nich zu schildern.

Der Verein „Ja zum Nürburgring“ führt wieder einmal einen Kampf mit dem Ziel und der Forderung Wiederherstellen der alten Nürburgring GmbH aber unter motorsportfachkundiger Führung. Zur Unterstützung unserer Forderung machen wir diese Unterschriftenaktion, an der ich Sie aufrufe, sich alle zu beteiligen.

Wir bitten Sie, ebenfalls möglichst viele Unterschriften zu organisieren. Rücksendung bitte bis 03.10.2012 an:

Verein „Ja zum Nürburgring“ e.V.
Herrn Otto Flimm
Postfach 1240
50321 Brühl 

Vielen Dank. 

Otto Flimm
Vorsitzender des Vereins „Ja zum Nürburgring“ 

Bitte Forderungen und Unterschriftenlisten ausdrucken und bis zum 3. Oktober 2012 zurücksenden.
 

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Nürburg – 20. Juli 2012:  Das Land Rheinland-Pfalz und die Nürburgring GmbH haben unter Verstoß gegen das europäische Beihilferecht motorsportfremde Wirtschaftsaktivitäten am Nürburgring aufgebaut. Das komplexe Geflecht aus Darlehen, Bürgschaften und dem Pachtvertrag mit den nur auf Gewinnmaximierung ausgerichteten privaten Betreibern wurde von der EU-Kommission über ein Jahr intensiv geprüft und mit dem Land Rheinland-Pfalz diskutiert. Nachdem bereits am 21. März 2012 als Ergebnis der Untersuchung nicht gemeldete Beihilfen im Umfang von 524 Mio. Euro zu Buche standen, ist es nicht überraschend, dass Brüssel ohne Trennung der Sportstätte des Nürburgrings von dem Vergnügungspark keine weiteren Gelder genehmigt. Die rheinland-pfälzische Politik hat riesige Fehler gemacht, die jetzt mit Hilfe des Insolvenzverwalters und der EU-Kommission ausgeräumt werden müssen.

Nürburg - 22.06.2012 - Auf der heutige Mitgliederversammlung wurde einstimming die nachstehende Resolution für einen Neustart am Nürburgring verabschiedet:

In Anbetracht der aktuell schwierigen Situation des Nürburgrings, hat der Vorstand des Vereins „Ja zum Nürburgring“ beschlossen, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, um insbesondere über die Maßnahmen und Lösungsansätze des Vereins zu informieren.

Der Verein engagiert sich seit vielen Jahren für den Erhalt und die Pflege der Rennstrecken des Nürburgrings. Er hat nicht nur zum Neubau der Grand Prix–Strecke einen Zuschuss in Höhe von 6 Mio. DM geleistet, sondern weitere rund 1,6 Mio. Euro zur Durchführung von Sicherheitsmaßnahmen zum Erhalt der Nordschleife des Nürburgrings beigesteuert.

Wegen der Fehlentwicklungen am Nürburgring hat der Verein die Nürburgring GmbH auf Rückzahlung der rund 1,6 Mio. Euro verklagt und Vergabe- und Beihilfebeschwerden bei der Europäischen Kommission eingereicht. Ziel der Maßnahmen ist es, einen Neustart einzuleiten, damit der Fokus am Nürburgring wieder auf den Motorsport gerichtet wird.

In der Mitgliederversammlung sollen die eingeleiteten Maßnahmen und die angestrebten Lösungsansätze besprochen werden. Es werden auch Pressevertreter und Gäste zugelassen.

 

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 Koblenz – 11. Mai 2012: Der gemeinnützige Verein „Ja zum Nürburgring“ engagiert sich seit vielen Jahren für den Erhalt und die Pflege der Rennstrecken des Nürburgrings. Er hat nicht nur zum Neubau der Grand-Prix-Strecke einen Zuschuss in Höhe von 6 Mio. DM geleistet, sondern weitere rund 1,6 Mio. Euro zur Durchführung von Sicherheitsmaßnahmen an der Nordschleife des Nürburgrings beigesteuert. Wegen der Fehlentwicklungen am Nürburgring hat der Verein im vergangenen Jahr die Nürburgring GmbH auf Rückzahlung der rund 1,6 Mio. Euro verklagt und Vergabe- und Beihilfebeschwerden bei der Europäischen Kommission eingereicht.

Ziel der Maßnahmen ist es, einen Neustart einzuleiten, damit der Fokus am Nürburgring wieder auf den Motorsport gerichtet wird. Der Verein setzt sich für eine strukturelle Trennung der Rennstrecken von den im Zuge des sog. Projekts „Nürburgring 2009“ errichteten Freizeit-, Hotellerie- und Gastronomieunternehmungen und die Sicherstellung eines gemeinwohlorientierten Betriebs der einzigartigen Sporteinrichtungen ein. Solange diese Zielsetzungen nicht erreicht sind, wird der Verein mit Nachdruck seine Klage gegen die Nürburgring GmbH, die am 24. Mai 2012 zur mündlichen Verhandlung bei dem LG Koblenz ansteht, sowie das von ihm initiierte Beihilfeverfahren vorantreiben.

Nürburg – 4. Mai 2012: Der gemeinnützige Verein „Ja zum Nürburgring“ engagiert sich seit vielen Jahren für den Erhalt und die Pflege der Rennstrecken des Nürburgrings. Er hat nicht nur zum Neubau der Grand-Prix-Strecke einen Zuschuss in Höhe von 6 Mio. DM geleistet, sondern weitere rund 1,6 Mio. Euro zur Durchführung von Sicherheitsmaßnahmen an der Nordschleife des Nürburgrings beigesteuert. Wegen der Fehlentwicklungen am Nürburgring hat der Verein im vergangenen Jahr die Nürburgring GmbH auf Rückzahlung der rund 1,6 Mio. Euro verklagt und Vergabe- und Beihilfebeschwerden bei der Europäischen Kommission eingereicht.

Nürburg – 25. April 2012 - Der gemeinnützige Verein „Ja zum Nürburgring“ engagiert sich seit vielen Jahren für den Erhalt und die Pflege der Rennstrecken des Nürburgrings für den Motorsport. Um den Fehlentwicklungen am Nürburgring Einhalt zu gebieten, hat er im vergangenen Jahr eine Beihilfebeschwerde an die Europäische Kommission gerichtet. Ziel der Beschwerde ist es, einen Neuanfang einzuleiten, damit der Fokus am Nürburgring wieder auf den Motorsport gerichtet wird.

 Der gemeinnützige Verein „Ja zum Nürburgring“ engagiert sich seit vielen Jahren für den Erhalt und die Pflege der Rennstrecken des Nürburgrings für den Motorsport. Er hat bereits zum Neubau der Grand-Prix-Strecke 6 Mio. DM zugeschossen. 2007 hat er dann erneut rund 1,6 Mio. Euro zur Durchführung von Sicherheitsmaßnahmen an der Nordschleife des Nürburgrings beigesteuert. Ohne dieses finanzielle Engagement des Vereins wäre die Nutzung der Nordschleife des Nürburgrings als Sportstätte des Motorsports wegen Lizenzentzugs durch die FIA (Fédération Internationale de l'Automobile) in Gefahr gewesen. Aufgrund der Fehlentwicklungen am Nürburgring hat der Verein die rund 1,6 Mio. Euro von der Nürburgring GmbH zurückgefordert. Eine entsprechende Klage ist heute beim Landgericht Koblenz eingereicht worden.

Nürburg (ots) - Der gemeinnützige Verein "Ja zum Nürburgring" hat entschieden, den Fehlentwicklungen am Nürburgring im Zusammenhang mit dem Projekt "Nürburgring 2009" mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln Einhalt zu gebieten. Er wird Beschwerden an die Europäische Kommission wegen Verstößen gegen europäisches Beihilfe- und Vergaberecht richten, um den Motorsport wieder in den Mittelpunkt der Aktivitäten am Nürburgring zu rücken.

Nürburg (ots) - Der gemeinnützige Verein "Ja zum Nürburgring" engagiert sich seit vielen Jahren für den Erhalt und die Pflege der Rennstrecken des Nürburgrings für den Motorsport. Er hat nicht nur zum Neubau der Grand-Prix-Strecke einen Zuschuss in Höhe von 6 Mio. DM geleistet, sondern weitere rund 1,6 Mio. Euro zur Durchführung von Sicherheitsmaßnahmen an der Nordschleife des Nürburgrings beigesteuert. Aufgrund der Fehlentwicklungen am Nürburgring fordert der Verein jetzt einen Betrag in Höhe von rund 1,6 Mio. Euro zurück. Des Weiteren bereitet er eine Beschwerde an die EU-Kommission wegen des Verstoßes gegen europäisches Beihilfe- und Vergaberecht vor. Nach Auffassung des Vereins muss diese Fehlentwicklung korrigiert werden, indem die Wiedereinsetzung der Verhältnisse vor Einrichtung des Projektes Nürburgring 2009 erfolgt.

Nürburg (ots) - Der gemeinnützige Verein "Ja zum Nürburgring" engagiert sich seit vielen Jahren für den Erhalt und die Pflege der Rennstrecken des Nürburgrings für den Motorsport. Er hat nicht nur zum Neubau der Grand-Prix-Strecke einen Zuschuss in Höhe von 6 Mio. DM geleistet, sondern weitere rund 1,6 Mio. Euro zur Durchführung von Sicherheitsmaßnahmen an der Nordschleife des Nürburgrings beigesteuert. Aufgrund der Fehlentwicklungen am Nürburgring fordert der Verein jetzt einen Betrag in Höhe von rund 1,6 Mio. Euro zurück. Des Weiteren bereitet er eine Beschwerde an die EU-Kommission wegen des Verstoßes gegen europäisches Beihilfe- und Vergaberecht vor.

Nürburg (ots) - Der gemeinnützige Verein "Ja zum Nürburgring" engagiert sich seit vielen Jahren für den Erhalt und die Pflege der Rennstrecken des Nürburgrings für den Motorsport. Er hat nicht nur zum Neubau der Grand-Prix-Strecke einen Zuschuss in Höhe von 6 Mio. DM geleistet, sondern weitere rund 1,6 Mio. Euro zur Durchführung von Sicherheitsmaßnahmen an der Nordschleife des Nürburgrings beigesteuert. Aufgrund der Fehlentwicklungen am Nürburgring fordert der Verein jetzt einen Betrag in Höhe von rund 1,6 Mio. Euro zurück. Des Weiteren bereitet er eine Beschwerde an die EU-Kommission wegen des Verstoßes gegen europäisches Beihilfe- und Vergaberecht vor.

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